Einmal anmelden, danach ein Jahr Ruhe.
Im Browser gestartet. Dann fragt iOS bei jedem Mal neu nach dem Mikrofon und die Anmeldung gilt hier nicht mit.
Teilen-Symbol → „Zum Home-Bildschirm", danach die App über das Symbol starten.
Diese App macht aus Gesprochenem einen sauber gesetzten Text und legt ihn dort ab, wo er hingehört: als Notiz in Joplin, als E-Mail oder in der Zwischenablage. Gedacht ist sie für unterwegs — Gedanken, Notizen, Diktate, für die man sonst das Notebook aufklappen müsste.
Absatzweise (⚡ aus): Der Text erscheint, wenn du Absatz drückst. Gut für längere Diktate, die du selbst gliederst.
Sofort (⚡ an, blau): Der Text wächst beim Sprechen mit. Geschnitten wird in jeder Sprechpause — also wenn du kurz Luft holst, nie mitten im Wort. Gut, wenn du mitlesen willst.
Die Balken in der Aufnahmefläche sind eine Skala, kein Schmuck. Zwei feine Linien markieren, wo „laut genug" beginnt:
Die Leiste über dem Absatz-Knopf hat zwei Bedeutungen:
Du kannst auch sprechen: „Überschrift …", „Aufzählung", „neuer Absatz", „Trennlinie", „Klammer auf" und so weiter werden beim Aufräumen umgesetzt und nicht mitgeschrieben.
Jeder Absatz liegt im Telefon, bevor er losgeschickt wird, und auf dem Server, bevor er in Text verwandelt wird. Kein Netz? Dann steht oben „… wartet" — die Absätze gehen automatisch raus, sobald es wieder da ist. Die App darf dabei geschlossen werden.
Der Bildschirm muss anbleiben — sperrst du das Telefon oder wechselst die App, endet die Aufnahme (der bisherige Text ist gesichert). Und die Lautstärketasten steuern nichts: iOS reicht sie an Web-Apps nicht durch. Deshalb sind die Flächen so groß.
Der Text geht so, wie er im Feld steht, in den Nachrichtentext. Eine hier geänderte Adresse gilt nur für diesen Versand.